Supervision

SUPERVISION

Super­vi­sion gibt Men­schen, die im Sozial-, Gesund­heits- und Bil­dungs­bere­ich tätig sind, die Gele­gen­heit ihr beru­flich­es Han­deln unter pro­fes­sioneller Anleitung zu reflek­tieren. Sie zielt auf eine Verbesserung des Arbeit­skli­mas und Erweiterung der beru­flichen Hand­lungskom­pe­tenz ab. Super­vi­sion begleit­et bei Verän­derungs-, Entschei­dungs- und Lern­prozessen und kann auch bewusst zur rascheren Ziel­er­re­ichung einge­set­zt wer­den

Ziele / Nutzen

  • neue Sichtweisen gewin­nen
  • den eige­nen Hand­lungsspiel­raum erweit­ern
  • Klarheit in der beru­flichen Rolle find­en
  • die Arbeit­squal­ität sich­ern bzw. verbessern
  • Leichtigkeit und Spaß an der Arbeit haben sowie
  • Erfolg bei der Umset­zung und Ver­wirk­lichung von Zie­len

 

Meine Set­tings                                                                           

  • Einzel­su­per­vi­sion
  • Grup­pen­su­per­vi­sion
  • Team­su­per­vi­sion

Zur weit­er­führen­den sys­temis­chen Arbeit in Organ­i­sa­tio­nen: siehe auch ‘Organ­i­sa­tion­sen­twick­lung’

Mein Ansatz:  sys­temisch-ganzheitlich, entwick­lung­sori­en­tiert, inno­v­a­tiv

 

Meine Beruf­ser­fahrun­gen / Ref­eren­zen

Ich habe in den über 15 Jahren mein­er (angestell­ten) sozialar­bei­t­er­ischen Tätigkeit Erfahrung in der Arbeit mit fol­gen­den Ziel­grup­pen gesam­melt:

  • psy­chosozial benachteiligte, hos­pi­tal­isierte, arbeit­slose, delin­quente und sucht­mit­tel (rsp. alkohol)abhängige Men­schen
  • psy­chisch kranke, geistig und / oder kör­per­lich behin­derte Men­schen
  • Fam­i­lien (Hil­fe zur gewalt­freien Erziehung, Pflege- und Adop­tivkinder­we­sen, Tages­müt­ter, Schei­dung, Besuch­srechts- und Obsorge-Angele­gen­heit­en etc.)
  • Jugendliche

 

Ich habe im speziellen mit Schulen, Kindergärten, Bil­dungsträgern der Erwach­se­nen­bil­dung, Arbeits­mark­t­ser­vice, Bun­dessozialamt, ÄrztIn­nen, Ther­a­peutIn­nen, Gericht­en, Behör­den, sozialen Ein­rich­tun­gen aller Art sowie mit Führungskräften und UnternehmerIn­nen zusam­mengear­beit­et.

Zudem hat­te ich einige Jahre lang eine lei­t­ende Posi­tion in ein­er Social-Prof­it-Organ­i­sa­tion inne und habe 16 Jahre eigene Erfahrung in der Arbeit in Teams.

 

10 Jahre lang war ich auss­chließlich selb­ständig tätig — als Super­vi­sorin, Coach und Organ­i­sa­tion­sen­twick­lungs­ber­a­terin / Unternehmens­ber­a­terin. Meine Kundin­nen und Kun­den kamen sowohl aus dem Sozial­bere­ich als auch aus der Wirtschaft.

So arbeit­ete ich in der Super­vi­sion mit Behin­derten-BetreuerIn­nen, Päd­a­gogIn­nen in Kinder­heimen, LehrerIn­nen, Sozialar­bei­t­erIn­nen, Kinder­garten­päd­a­gogin­nen, Lebens- und Sozial­ber­a­terin­nen und Psy­chother­a­peutIn­nen, um nur einige zu nen­nen.

 

Im Coach­ing und im Bere­ich der OE zählen sowohl Führungskräfte aus dem Non-Prof­it-Bere­ich als auch UnternehmerIn­nen und Führungskräfte aus kleinen und mit­tleren Betrieben — vom Handw­erks­be­trieb (beispiel­sweise Elek­trotech­nik) über inno­v­a­tive IT- und son­stige Dien­stleis­ter (z.B. Mar­ket­ing, Touris­mus und Gas­tronomie) bis hin zu Bere­ich­sleit­ern aus Pro­duk­tions­be­trieben, Lehrlin­gaus­bilderIn­nen und ein­er Top-Man­agerin eines großen inter­na­tionalen Konz­ernes zu meinen KundIn­nen.

Seit 2015 arbeite ich auch mit — zum Teil trau­ma­tisierten — Jugendlichen und unter­stütze sie auf dem Weg zum Erwach­sen-Wer­den. Ein aktueller Schw­er­punkt ist dabei natür­lich die passende Beruf­swahl.